Photovoltaik
Industrielle PV-Anlagen ab 100 kWp — schlüsselfertig, herstellerunabhängig, mit Sektorkopplung zu Speicher, Ladeinfrastruktur und Energiehandel.
Sie zahlen heute mehr für Strom als nötig — jeden Tag.
Das Wichtigste in Kürze
8 Min. Lesezeit
Das Wichtigste in Kürze
8 Min. Lesezeit- Stromkosten halbieren Selbst produzierter Solarstrom kostet 8–12 Rp./kWh statt 20–30 Rp. am Netz. Bei 500'000 kWh Jahresverbrauch sparen Sie CHF 50'000–110'000 pro Jahr.
- Rendite ab Jahr sechs Amortisation in 4–6 Jahren, Eigenkapitalrenditen von 8–15% und Planungssicherheit für 25+ Jahre ohne Abhängigkeit von volatilen Netzpreisen.
- Bis 30% Förderung sichern Die Einmalvergütung deckt bis zu 30% der Investition. Eine 500-kWp-Anlage kostet brutto CHF 600'000–900'000 und bleibt nach EIV-Abzug bankfinanzierbar wirtschaftlich.
- Ein Ansprechpartner, alles aus einer Hand Schlüsselfertig ab 100 kWp bis in den MWp-Bereich, herstellerunabhängig geplant, von der Standortanalyse bis zum laufenden Monitoring.
- Bewährte Referenzen 150+ realisierte Grossanlagen und 50 MWp installiert seit 2020. Balteschwiler (3'092 kWp) und BACHMANN GROUP (2'195 kWp, 96% Eigenverbrauch) setzen den Massstab.
Ihr Unternehmen bezieht Strom zu 20–30 Rp./kWh vom Netz. Selbst produzierter Solarstrom kostet 8–12 Rp./kWh — weniger als die Hälfte. Diese Differenz zahlen Sie jeden Tag, an dem Ihre Dachflächen ungenutzt bleiben. Und mit jedem Jahr, in dem die Netzpreise steigen, wächst der Abstand weiter.
Als inhabergeführter Spezialist für industrielle Energiesysteme realisieren wir Ihr Projekt schlüsselfertig — von der Standortanalyse über Projektierung und Bau bis zur Inbetriebnahme und laufendem Monitoring. Unsere Anlagen reichen von 100 kWp bis in den MWp-Bereich. Und weil wir keinem Hersteller verpflichtet sind, empfehlen wir die Komponenten, die sich für Ihre Anlage rechnen — nicht für unsere Lieferantenverträge.
Praxisbeispiele: Was unsere Kunden erreichen
Keine theoretischen Versprechen — diese Ergebnisse stehen in unseren Abnahmeprotokollen:
- Balteschwiler AG — 3’092 kWp, Laufenburg: Grösste Aufdach-PV-Anlage im Kanton Aargau. Der Holzbetrieb ist seit Inbetriebnahme energieautark und speist jährlich 1.9 GWh Überschuss ins öffentliche Netz ein.
- BACHMANN GROUP — 2’195 kWp, Hochdorf: 96% Eigenverbrauch dank 24/7-Produktionsbetrieb. 75% der Module sind glasfreie Leichtbaumodule — realisiert auf 9 Dächern mit begrenzter Traglast, wo Standardlösungen nicht möglich waren.
- Kuny AG — 633 kWp, Küttigen: Amortisation in rund 5 Jahren. 2026 mit 522-kWh-Batteriespeicher erweitert — für Peak Shaving, höheren Eigenverbrauch und Teilnahme an Systemdienstleistungen.
Was bedeutet das für ein typisches Industrieprojekt? Eine 500-kWp-Anlage produziert rund 500 MWh Solarstrom pro Jahr. Bei einem Eigenverbrauchsanteil von 60–70% und aktuellen Netzstrompreisen ergibt sich ein jährlicher Kostenvorteil im hohen fünfstelligen Bereich — bei einer Nettoinvestition, die sich nach Abzug der Einmalvergütung typischerweise in 4–6 Jahren amortisiert. Danach produzieren Sie Ihren Strom für 8–12 Rp./kWh — während der Netzpreis weiter steigt.
Ist Ihr Standort geeignet?
Wenn zwei oder mehr dieser Punkte zutreffen, lohnt sich ein Potenzial-Check:
- Dachfläche ab 500 m² — Flachdach, Trapezblech, Welldach oder Fassade — wir decken alle gängigen Untergründe ab
- Jährlicher Stromverbrauch ab 200’000 kWh — Je höher der Tagesverbrauch, desto mehr Eigenverbrauch und desto schneller die Amortisation
- Steigende Energiekosten belasten Ihre Margen — Selbst produzierter Strom schafft planbare Kosten für 25+ Jahre
- Logistik- oder Industriedächer mit geringer Traglast — Unsere Leichtbau-Lösungen realisieren PV auch dort, wo Standardmodule zu schwer sind
- Elektrifizierung von Fahrzeugflotte oder Betriebsprozessen geplant — PV als Basis für Ladeinfrastruktur, Batteriespeicher und intelligentes Energiemanagement
Unser Angebot: Von der Analyse bis zum laufenden Betrieb
Potenzial-Check & Machbarkeitsstudie
Potenzial-Check zu Dacheignung, Leistungspotenzial und Investitionsgrössenordnung. Detaillierte Machbarkeitsstudie mit Ertragsmodellierung, Investitionsrechnung und Fördermittel-Check — wird bei Auftragserteilung angerechnet.
- Dacheignung und Leistungspotenzial
- Ertragsmodellierung auf Basis Ihres Lastprofils
- Investitionsrechnung und Amortisationsplan
- Vollständiger Fördermittel-Check
Projektierung & Bau
Schlüsselfertige Planung und Realisierung — ein Ansprechpartner, kein Schnittstellenrisiko. Wir verhandeln mit Behörden und Förderstellen in Ihrem Interesse.
- Tragwerksanalyse und Elektroplanung
- Baugenehmigung und Netzanmeldung
- Bauleitung und Inbetriebnahme
- Koordination mit Behörden und Förderstellen
Service & Monitoring
Rund-um-die-Uhr-Fernüberwachung mit präventiven Wartungsintervallen und schneller Störungsreaktion — für maximale Verfügbarkeit und dauerhafte Höchstleistung.
- 24/7 Fernüberwachung
- Präventive Wartungsintervalle
- Schnelle Störungsreaktion
- Performance-Reporting
Finanzierung
Drei Modelle für unterschiedliche Situationen: Eigeninvestment für maximale Rendite, Leasing ohne Eigenkapital, oder Contracting ohne Investitionsrisiko.
- Eigeninvestment — alle Förderbeiträge direkt
- Leasing — Raten unter der Stromkosteneinsparung
- Contracting — null Investitionsrisiko
Energievermarktung & Sektorkopplung
Überschüssige Energie über Börsenzugang, PPA oder ZEV verwerten. PV ist der Einstieg — Speicher, Ladeinfrastruktur und Energiemanagement machen es zum ganzheitlichen System.
- Börsenzugang und fixe Abnahmeverträge (PPA)
- Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV)
- Integration mit Speicher und Ladeinfrastruktur
- KI-basiertes Energiemanagement
Lösungen für Ihren Standort
- Aufdachanlagen — Flachdach, Trapezblech, Welldach — inkl. Leichtbaumodule für Dächer mit geringer Traglast. Bis zu 60% leichter als Standardmodule.
- Fassaden & vertikale PV — Überproportionale Winterstromproduktion dank flachem Sonneneinfallswinkel. Bifaziale Module nutzen Reflexion von Schnee und Umgebungslicht.
- Freiflächen-Anlagen — Skaleneffekte bei grossen Leistungen. In Kombination mit Aufdachanlage und Speicher ein Baustein zur Energieautarkie.
Häufige Fragen
Wie gross muss mein Dach sein?
Für eine wirtschaftlich sinnvolle Industrieanlage empfehlen wir mindestens 500 m² nutzbare Dachfläche, was etwa 100 kWp entspricht. Grössere Flächen ermöglichen Skaleneffekte — unsere Projekte reichen bis über 15’000 m² (Balteschwiler, 3’092 kWp). Auch Dächer mit geringer Traglast sind dank Leichtbaumodulen realisierbar.
Was kostet eine industrielle Solaranlage?
Die Investition hängt von Grösse, Dachtyp und Komplexität ab. Bei industriellen Anlagen ab 100 kWp liegt der typische Bereich bei CHF 1’200–1’800 pro kWp installierter Leistung. Eine 500-kWp-Anlage kostet also grob CHF 600’000–900’000 vor Abzug der Einmalvergütung (bis zu 30%). Der exakte Preis ergibt sich aus der Machbarkeitsstudie.
Was passiert mit überschüssigem Strom?
Drei Optionen: Einspeisung ins öffentliche Netz (7–12 Rp./kWh), Verkauf über einen ZEV an Mieter oder Nachbarliegenschaften (15–22 Rp./kWh), oder Handel am Spotmarkt über unsere aktive Energievermarktung (bis zu 40–80 Rp./kWh zu Spitzenzeiten). Ein Batteriespeicher erhöht zusätzlich den lukrativeren Eigenverbrauch.
Wie lange dauert ein Projekt von Anfrage bis Inbetriebnahme?
Typischerweise 6–12 Monate, je nach Projektgrösse und Bewilligungsverfahren. Die Machbarkeitsstudie liegt nach 2–4 Wochen vor. Baubeginn nach erteilter Baubewilligung, Realisierung je nach Grösse in 4–12 Wochen. Wir koordinieren den gesamten Bewilligungsprozess mit Behörden und Netzbetreiber.
Welche Fördermittel stehen mir zu?
Die Einmalvergütung des Bundes (via Pronovo) deckt bis zu 30% der Investitionskosten. Dazu kommen kantonale Förderprogramme (je nach Standort CHF 50’000–200’000+). Für E-Mobilität und Ladeinfrastruktur gibt es zusätzliche BFE-Programme mit bis zu 50% Förderung. Wir managen den gesamten Förderprozess — kein Förderfranken geht verloren.
Was unterscheidet euch von einem Energieversorger wie BKW oder CKW?
Energieversorger verkaufen Ihnen Strom — und bieten PV als Zusatzdienstleistung an, oft gebunden an eigene Contracting-Modelle und Lieferantennetzwerke. Wir sind Ingenieure, nicht Stromverkäufer. Inhabergeführt, herstellerunabhängig, ohne Lock-in an einen Netzbetreiber. Drei Finanzierungsmodelle statt eines. Antwort in 2 Arbeitstagen statt Utility-Prozessen.
Vertiefung im Wissen: Was die 70%-Einspeiseregel ab 2026 für Ihre Planung bedeutet, erklärt der Regulierungsleitfaden Solarpflicht 2026. Branchenspezifische Empfehlungen für Produktionsbetriebe liefert der Artikel Photovoltaik für Produktionsbetriebe. Eine transparente Kostenaufschlüsselung bietet die Analyse Die wahren Kosten einer Industrie-Solaranlage.